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<pre>Die in den jüngsten drei Duellen eingefahrenen Siege machen zudem deutlich, dass es in den heimischen vier Wänden gern auch etwas mehr sein kann — bei Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine haben sich Heimsiege ganz allgemein zu einer Spezialität entwickelt.  <p> Personell ist der HSV weiterhin nicht ganz auf der Höhe: Nicolai Müller und Bjarne Thoelke fallen mindestens bis zum Rückrundenstart aus, Gideon Jung sitzt den zweiten Teil seiner Rotsperre ab. Gut möglich, dass Gisdol seine beiden Jungstars von Beginn an spielen lässt.  <p>  Dennoch ist es eine nicht ganz ungefährliche Situation für Stöger und seine Kölner Elf — auf den Relegationsplatz hat Köln derzeit „nur“ sieben Punkte Vorsprung. Es ist zwar noch ein recht komfortabler Polster, aber die Liga sollte man bei Köln noch nicht ganz außer Acht lassen. <p> Akzente sind dem Ex-Nationalspieler allerdings nicht genug. Rückblickend auf die jüngste Heimpremiere gegen Frankfurt (0:0), wäre ihm ein Sieg wesentlich lieber gewesen. Damit dieser nun in Ingolstadt gelingt, müssten er und seine Kollegen vor allem darauf achten, ihre Chancen „besser auszuspielen“. <p>  Anders als bei Hertha gibt es hier auch bei Doppelte Chance noch attraktive Gewinnmöglichkeiten.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde machen sich somit darauf gefasst, dass sich zwischen zwei weitgehend sicher stehenden Mannschaften alsbald eine Patt-Situation ergibt. Bei den Ergebniswetten scheint uns folglich eine Spezialwette auf eine schnöde Nullnummer besonders vielversprechend zu sein.  <p> Mit nach neun Heimspielen zu Buche schlagenden 14 Zählern springt für die Berliner deshalb auch in der Heimtabelle nur ein mehr als mäßiger zwölfter Tabellenplatz heraus: Im entsprechenden Ranking wurde von den Blau-Weißen im Vorjahr noch die Spitzengruppe aufgemischt.  <p>  Mit Blick auf die jeweiligen offensiven Schwächen dürfte es dabei keine Überraschung sein, dass ich auch hier nach maximal zwei Treffern meine rote Linie ziehe! <p> Laut Hertha-Coach Pal Dardai kommt die winterliche Spielunterbrechung daher gerade zur rechten Zeit: „Der Kopf ist ein bisschen überlastet. Wir brauchen die Pause.“ <p>  So kündigt sich namentlich die Berliner Defensive selbst für das harmlose Schlusslicht ausnahmsweise nicht als undurchdringliches Bollwerk an; allein in den letzten beiden Partien hatte es für die Hauptstädter sieben Gegentreffer gesetzt.  </pre> 


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<pre> Angesichts gleich zwei erlittener Doppelschläge zeigte sich dabei insbesondere die Hoffenheimer Defensive erneut höheren Ansprüchen nicht gewachsen: Zuvor hatte es die Abwehr bereits den Leverkusenern viel zu leicht gemacht, in der Rhein-Neckar-Arena einen Kantersieg herauszuschießen.  <p> Gegen die Knappen, dem kommenden Gegner, muss die Defensive jedoch deutlich stabiler werden, aber die Rothosen plagen Probleme:  <p>  Obwohl der BVB mit einem haushohen Vorsprung von zehn Zählern beim unmittelbar folgenden Tabellennachbarn gastiert, scheinen die Gäste an der Spree aber unter dem etwas größeren Druck zu stehen — möglicherweise hält die 20. Liga-Runde die letzte Chance auf die Schale bereit. <p>  Dardai: „Verteidigung brauchen wir nicht mehr zu üben, das schaffen wir durch Einsatz und Willen. Bei uns geht es um die Offensive – wir werden zu 95 Prozent nur noch die Offensive trainieren. Wir spielen bis 20 Meter vorm Tor gut, dann fehlt der Abschluss oder der entscheidende Pass.“ <p>  Dass nun ausgerechnet Bremen diesen Erfolgslauf stoppen kann, fällt den Wettanbietern daher schwer zu glauben, zumal die Hanseaten auf fremdem Geläuf erst zwei Punkte einfuhren.  </pre>


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<pre> Kein unwesentlicher Aspekt, schließlich konnten die 96er keines der ersten beiden Aufeinandertreffen für sich entscheiden. In der Bundesliga gab es ein 1:1, im Pokal ein 0:1.  <p> Dabei zeigen die in der Sommerpause zu beklagenden Abgänge von Wagner, Rajkovic, Mathenia & Co., dass sich die Konkurrenz sogar ausgesprochen gern an den in Darmstadt gestählten Spielern bedient — zumal diese in den letzten Jahren stets verlässlich über sich hinausgewachsen sind.   <p> Am kommenden Spieltag gegen Eintracht Frankfurt will Hannover aber wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Kein leichtes Unterfangen, schließlich rangieren die Hessen nur zwei Punkte hinter Hannover auf dem achten Tabellen-Platz. <p>  Dabei dürften die Rothosen insbesondere in personeller Hinsicht bestens für den finalen Schritt gewappnet sein: Neben den zuletzt gelbgesperrten Lasogga und Gregoritsch erwarten die Gastgeber auch den in Mainz verletzungsbedingt pausierenden Jung im Kader zurück.  <p> Als letzten Tipp ziehe ich im Aufeinandertreffen zwischen Hoffenheim und Stuttgart zwar einen Sieg der TSG in Betracht, allerdings darf im Nachzüglerduell in keinster Weise von einem Torfestival ausgegangen werden.  </pre>


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<pre> „Diese Mannschaft lebt, sie hat sich immer wieder gewehrt und auch gerettet. Deswegen freut es mich umso mehr.“Der Dreier am Neckar hat Thomas Schaaf verständlicherweise euphorisiert.  <p> – Beim 1:1 in Bremen musste auch Davie Selke in seiner früheren Wahlheimat schon mit einen Zähler zufrieden sein.  <p>  Die Gisdol-Truppe muss nun bereits seit fünf Spieltagen auf einen Sieg warten, die letzten drei Partien gingen allesamt verloren. Am Samstag wartet das Kellerduell mit den Kölnern, für den 48-Jährigen könnte es der letzte Auftritt als HSV-Trainer sein. <p>  Schon allein aufgrund der erwähnten Frankfurter Auswärtsschwäche können wir diesbezüglich aber kein allzu großes Problem erkennen — zumal der Gast wahrscheinlich noch immer damit beschäftigt ist, einen mentalen Haken hinter das am Dienstag absolvierte Halbfinale im DFB-Pokal zu setzen.  <p> Angesichts sieben kassierter gelber Karten hatten es die Freiburger gegen Leverkusen mit dem Kampfgeist zeitweise vielleicht ein wenig übertrieben — als unmittelbare Folge werden am Samstag von Haberer und Höfler die auf dem Fuße folgenden Sperren abgebrummt.  </pre>


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